Ausgangssituation

Einen Großteil unserer Lebenszeit verbringen wir in geschlossenen Räumen. Egal ob am Arbeitsplatz, in der Schule, in Veranstaltungsräumen, im Flugzeug oder auch im Krankenhaus. Verantwortung für eine saubere und keimarme Umgebung ist deshalb unverzichtbar. Nur so können Infektionen, die sich oftmals zu schwerwiegenden Krankheitsbildern entwickeln, verhindert werden. Auch schlechter Geruch in geschlossenen Räumen wird als massive Belastung wahrgenommen. Die Lebensund Arbeitsqualität wird durch die Reduktion von intensiven Gerüchen massiv gesteigert.

Es ist bekannt, dass Keime von Mensch zu Mensch, aber auch indirekt über kontaminierte Flächen, Gegenstände oder die Luft übertragen werden.

Auch weiß man, dass ein Drittel aller nosokomialen Infektionen aerogen – also über den Luftweg – übertragen werden. Reinigung und klassische Desinfektion reichen oftmals nicht mehr aus, um eine effektive Reduktion von Mikroorganismen zu erreichen. Darüber hinaus erfordert die aerogene Übertragung meist spezielle Hygienemaßnahmen, welche klassisch unter Verwendung von Atemschutzmasken und spezieller, sehr kostenaufwendiger Raumlufttechnik bewerkstelligt werden.

Viele Krankheitserreger überleben jedoch auf unbelebten Flächen tage- oder sogar monatelang und werden oftmals beim einfachen Reinigen nur begrenzt entfernt, unter Umständen führen die Reinigungsutensilien sogar zu deren Verbreitung.

Es ist bekannt, dass die Qualität der Oberflächenhygiene ganz wesentlich von der Lufthygiene abhängt. Hier gilt es die Übertragung über Menschen aber auch über Lüftungs- und Klimaanlagen einzudämmen. Deshalb gehen moderne Hygienestandards von einer Kombination aus Oberflächen- und Luftdesinfektion als die beste Lösung zur Erreichung optimaler Hygieneergebnisse aus.

Diesem, für die Allgemeinheit enorm wichtigen Thema, widmen wir uns seit Jahren.

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